Mehr als 

nur ein Gin.

Von der eleganten Silhouette 
bis hin zum ersten Kribbeln auf der Zunge.
 Dieser Gin verführt mit vielen 
Attributen, die ihn einzigartig machen.

Neugierig geworden?
 Dann koste doch mal!

Warum

 Gold Timber Gin?

 Schon wieder ein neuer Gin, der nach Mainstream schmeckt?
Wohl kaum. 
Dieser kühle Tropfen aus 13 aromatischen Botanicals 
ist mehr als das.
Edel umhüllt und vor Licht- und Temperaturschwankungen in einer schwarz-matten Keramikflasche geschützt, 
verbirgt sich das leckere Wachholder-Destillat.
Schon beim Abziehen des goldenen Korken, 
schleicht sich ein prickelnder Duft 
von Sommerregen und Zitrus in die Nase,
 welcher recht schnell eine moosige Note annimmt und die Illusion eines lichtdurchfluteten 
Nadelwaldes heraufbeschwört.
Wer bis hierhin noch nicht überzeugt ist, 
verfällt dem Gold Timber Gin spätestens nach dem ersten Nippen. 
Ob nun pur oder mit etwas Eis, 
einem Rosmarinzweig und einer Zitronenzeste mit Tonic Water serviert, lädt dieser Gin ein, in eine Oase der Ruhe abzutauchen. 

Noch nicht genug?

 Aus Liebe zur Natur, spende ich an eine Umweltorganisation,
 die sich für den Schutz wichtiger Lebensräume und den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzt. 

Von einer (Schnaps)idee 

zur Verwirklichung

Moin!
Mein Name ist Willem Schütt, ich bin 25 Jahre alt und komme aus dem schönen Dornbusch nahe der Elbe.
Wie es zu dieser Idee kam?
Eigentlich recht simpel.
Immer schon wollte ich etwas mein Eigen nennen -
 etwas entwickeln, worin ich meine Kreativität ausleben kann. 
Dazu kommt, dass ich wahnsinnig gern neue Ginsorten ausprobiere und mich auch selbst schon an dem 
Zusammenstellen verschiedener Botanicals versucht habe.
Eine Leidenschaft ist geboren 
und ein kleiner Gedanke in mir wurde immer größer. 
ICH MÖCHTE MEINEN EIGENEN GIN VERKAUFEN.

Nach vielen Monaten, in denen ich mein Wunschdenken immer vor mir herschob, nahm ich eines Abends im
Sommer 2022 all meinen Mut zusammen
 und wagte den ersten Schritt.
 Diesem ersten Abend folgten viele weitere, 
an denen ich in meinem kleinen Büro saß,
 an Konzept und Design feilte, bevor ich mich endlich traute, jemandem von meinem Projekt zu erzählen. 
Auf einem Geburtstag in geselliger Männerrunde,
 habe ich meinen Gin dann das erste Mal präsentiert. 
Feedback gab es zunächst keines.
Bis der Groschen fiel und die Jungs verstanden haben,
 dass dies wirklich mein Werk ist, verging einige Zeit.  
Die Unterstützung, die ich seitdem durch meine Freunde und Familie erfahre ist riesig und ich bin 
wahnsinnig dankbar dafür. 

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